Gaia statt Garten. Antwort auf Jakob Augsteins »Klima-Religion«, der Freitag, 7.12.2023

Weil wir nicht wissen, was wir tun. Ein paar Gründe, die Erde auch in Zukunft bewohnbar zu halten, re-visionen.net, 19. Juni 2020

Zeit für Apfelbäumchen…? Vor dreißig Jahren starb der Wissenschaftspublizist und Prophet der ökologischen Katastrophe, Hoimar von Ditfurth, re-visionen.net, 10. Oktober 2019

Die Freude der Fische. Wir brauchen eine andere Beziehung zur Natur jenseits unserer Ratio, re-visionen.net, 23. August 2019

Die ökologische Krise. Geistesgeschichtliche Ursachen und mögliche Auswege, re-visionen.net, 21.Juli 2019

Der Mensch muss der Natur ihre Würde zurückgeben, um seine eigene Würde zu bewahren. Warum es sich lohnt, Hans Jonas wieder zu lesen, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 11. Mai 2019

Der werdende Gott. Zum Gottesbegriff von Hans Jonas. Warum der Mythos eines Gottes, der das unendliche Wagnis eingeht und sich seiner Schöpfung überlässt, nicht überzeugen kann, re-visionen.net, 30. Januar 2019

Hoffnungslosigkeit ist keine Option. Warum wir nicht aufhören dürfen, an eine bessere Welt zu glauben, re-visionen.net, 19. August 2018

„Gesundheit ist das höchste Gut!“- Wirklich? Über Gesundheit, Krankheit, Grenzen und was dahinter ist, re-visionen.net, 30. April 2018

50 Jahre „The Politics of Experience“. Ronald D. Laing und die „Phänomenologie der Erfahrung“, re-visionen.net, 24. Oktober 2017

Der Verlust der Gegenwart. Über die mediale Zerstörung des Augenblicks, re-visionen.net, 15. November 2016

Der philosophische Materialismus. Das Ende einer Weltanschauung, re-visionen.net, 25. Oktober 2016. Ursprünglich erschien dieser Artikel am 21. Oktober 2014 im Tabularasa Magazin

Auf einem Auge blind. Wissenschaft, Werte und die »Innenseite« der Natur, re-visionen.net, 6. Juni 2016

Zeit für neue Perspektiven. Warum die Wissenschaften sich verändern müssen, re-visionen.net, 12. Mai 2016

Authentizität ist keine Kategorie. Helene Hegemanns „Axolotl Roadkill“ und die überforderte Literaturkritik, literaturkritik.de, Februar 2010

Ich hatte schon 2010 ein wenig den advocatus diaboli gespielt, da ich von der »Biographisierung« der Literatur in den Feuilletons extrem genervt war und immer noch bin. Trotzdem hat sich meine Meinung zum Poststrukturalismus in der Zwischenzeit weiter verändert und ich würde heute nicht mehr so radikal mit dem Tod des Autors argumentieren. Trotzdem immer noch eine interessante Diskussion.

Hier können Sie die gesamte Diskussion mit Thomas Anz zum Thema Hegemann verfolgen. Thomas Anz ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der an der Phillips-Universität Marburg, literaturkritik.de

Auf „überwachsenen Pfaden“ zu einem großen Autor. Zum 150. Geburtstag von Knut Hamsun, literaturkritik.de, August 2009

Fakten und Fiktion. Über die Banalisierung der Literaturrezeption, ursprünglich erschinen im Titel Kulturmagazin, Juli 2008